MSD ermöglicht dem Kinder Palliativ- und Hospizprojekt Papageno die Anschaffung eines Blutgasanalysegerätes

Dr. Regina Jones, Oberärztin an der Universitätsklinik für Kinder- und Jugendheilkunde und Leiterin des Kinder Palliativ- und Hospizprojekt Papageno, nimmt von Margit Latschen, Business Unit Director Immunology/HIV MSD Österreich sowie Alexandra Kunsch, Corporate Communication Lead MSD Österreich, eine Spende für Papageno entgegen.
Das interdisziplinäre Kinder Palliativ- und Hospizprojekt Papageno betreut Kinder- und Jugendliche mit lebenslimitierenden Erkrankungen und ihre Familien im Bundesland Salzburg.

MSD spendet dem interdisziplinären Kinder Palliativ- und Hospizprojekt Papageno in Salzburg 9.000 Euro. MSD Österreich ermöglicht mit dieser Spende dem 2015 unter der Trägerschaft des Salzburger Hospizvereins gegründeten Vorzeigeprojekt die Anschaffung eines Blutgasanalysegerätes. „Wir danken MSD herzlich dafür, dass wir durch die Spende ein Blutgasanalysegerät anschaffen können“, erklärt Dr. Regina Jones, Oberärztin an der Universitätsklinik für Kinder- und Jugendheilkunde und Leiterin des Kinder Palliativ- und Hospizprojekt Papageno: „Einige unserer Patienten werden maschinell beatmet. Die Beatmung kann man zuhause optimieren, damit erspart man den Kindern viel Zeit im Krankenhaus und ermöglicht eine bessere Lebensqualität.“

Blutgasanalysegerät: Optimale Sauerstoff/Kohlenstoffdioxid-Regulierung

Mit dem Blutgasanalysegerät werden die Sauerstoffversorgung und auch der Kohlenstoffdioxid-Gehalt im Körper gemessen. „Die Kinder, die von Papageno betreut werden, befinden sich in ihrem Krankheitsverlauf in einem sehr fortgeschrittenen Stadium und viele haben respiratorische Probleme“, erklärt Papageno-Leiterin Jones: „Die optimale Regulierung an Sauerstoff/Kohlenstoffdioxid stellt eine extrem große Erleichterung für diese schwerkranken Kinder dar. Wenn diese Regulierung nicht erreicht wird, kann dies zu einer Kohlenstoffdioxid-Narkose führen, durch die die Kinder das Bewusstsein verlieren würden.“ Der Vorteil des neuen Blutgasanalysegeräts ergibt sich Jones zufolge auch daraus, dass der Sauerstoff- und Kohlenstoffdioxid-Gehalt mobil – also direkt vor Ort – gemessen werden kann. Würde man die Proben ins LKH bringen, wären die Werte bereits vollkommen verändert.

Ziel: Bestmögliche Lebensqualität der PatientInnen

Papageno betreut Kinder- und Jugendliche mit lebenslimitierenden Erkrankungen und ihre Familien im Bundesland Salzburg. Die Papageno-MitarbeiterInnen kommen aus allen für diese Arbeit notwendigen Bereichen: Medizin/Pflege, soziale Arbeit, klinische Psychologie und Physiotherapie. „Ein wichtiges Ziel von Papageno ist die Betreuungskontinuität: wenn möglich vom Zeitpunkt der Diagnose im Krankenhaus, über die Begleitung der Kinder in ihrem eigenen psychosozialen Umfeld zuhause, bis zur Begleitung der Angehörigen in ihrer Trauer nach dem Versterben eines Kindes“, wie Jones betont. Oberste Priorität habe dabei – so die Papageno-Leiterin – die bestmögliche Lebensqualität der PatientInnen. Das interdisziplinäre Kinder Palliativ- und Hospizprojekt Papageno ist zu 80 Prozent spendenfinanziert.

Über MSD

Seit mehr als 125 Jahren forscht MSD an Arzneimitteln und Impfstoffen zur Bekämpfung der weltweit bedeutendsten Erkrankungen – mit der Mission, die Welt und das Leben von Menschen und Tieren zu verbessern. Das Unternehmen setzt sich aus Überzeugung für die Gesundheit der Patienten und der Bevölkerung ein, indem es den Zugang zu Versorgungslösungen durch langfristige Strategien, Programme und Partnerschaften verbessert. Heute ist MSD führend in der Forschung zur Vorbeugung und Behandlung von Krankheiten, die Menschen und Tiere bedrohen – darunter Krebs, Infektionskrankheiten wie HIV und Ebola sowie neue Tierkrankheiten – mit dem Anspruch, eines der weltweit führenden forschenden biopharmazeutischen Unternehmen zu sein. MSD ist die kurze Firmenbezeichnung vom Merck Sharp & Dohme Ges.m.b.H. und die österreichische Tochtergesellschaft von Merck & Co., Inc., mit Hauptsitz in Kenilworth, New Jersey, USA.

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Dr. Regina Jones, Oberärztin an der Universitätsklinik für Kinder- und Jugendheilkunde und Leiterin des Kinder Palliativ- und Hospizprojekt Papageno, nimmt von Margit Latschen, Business Unit Director Immunology/HIV MSD Österreich sowie Alexandra Kunsch, Corporate Communication Lead MSD Österreich, eine Spende für Papageno entgegen.
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Dr. Regina Jones, Oberärztin an der Universitätsklinik für Kinder- und Jugendheilkunde und Leiterin des Kinder Palliativ- und Hospizprojekt Papageno, nimmt von Margit Latschen, Business Unit Director Immunology/HIV MSD Österreich sowie Alexandra Kunsch, Corporate Communication Lead MSD Österreich, eine Spende für Papageno entgegen.

Pressekontakt

Maximilian Mondel, MOMENTUM Wien,
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