Ministerin Margarete Schramböck eröffnet den virtuellen Ärztekongress e-Conference Days 2020 und plädiert für ein weiteres Vorantreiben der Digitalisierung

Dr. Margarete Schramböck, Bundesministerin für Digitalisierung und Wirtschaftsstandort
Am Programm der e-Conference Days 2020, die von MSD unterstützt werden und von 7. bis 14. Mai 2020 stattfinden, stehen Themenfelder wie Infektionserkrankungen, Impfungen, Lungenhochdruck, Diabetes & Lipide, Immunonkologie, Anästhesie & Infektiologie und auch COVID-19.

Sieben Tage Fortbildung am Puls der Zeit, sieben spannende Schwerpunkthemen, individuell wählbare Module und zahlreiche Formate der virtuellen Wissensvermittlung stehen bei den e-Conference Days 2020 am Programm. Der von 7. bis 14. Mai stattfindende virtuelle Ärztekongress wird von MSD Österreich unterstützt und ermöglicht es Ärztinnen und Ärzten in Österreich, für eine Woche und 24 Stunden täglich, online auf individuell gewählte Weiterbildungsmodule zuzugreifen. Eröffnet werden die e-Conference Days von Dr. Margarete Schramböck, Bundesministerin für Digitalisierung und Wirtschaftsstandort, die sich in ihrer Grußbotschaft erfreut darüber zeigt, „dass die Teilnehmer der e-Conference Days 2020 die neuen Möglichkeiten, die die Digitalisierung bietet, intensiv nutzen“. Schramböck dankt in ihrer Eröffnung dem medizinischen Personal dafür, dass es in der Corona-Krise Großes geleistet habe: „Mit Ihnen gemeinsam ist es gelungen, den Corona-Virus zurückzudrängen. Mit Ihnen gemeinsam ist gelungen, Österreich sicher zu machen.“ Weiters plädiert Schramböck dafür, die Produktion von Wirkstoffen wieder von China und Indien nach Europa zu holen, um nicht von Asien abhängig zu sein. Außerdem – so Schramböck – müsse die Digitalisierung weiter vorangetrieben werden. „Der Corona-Virus hat uns gewissermaßen ins Digitalisierungszeitalter gebeamt: Die jetzige Krise hat verdeutlicht, welche Möglichkeiten die Digitalisierung bietet – Stichwort Homeoffice und Homeschooling – und wie uns durch die Digitalisierung das Leben erleichtert wird. Gerade in Zeiten wie diesen ist es notwendig, neue Wege zu gehen. MSD zählt hier sicher zu den Vorreitern.“

Zeitgemäße Alternative zu physischen Konferenzen

„Erklärtes Ziel der e-Conference Days ist es, Ärztinnen und Ärzte aller Altersgruppen anzusprechen, Fortbildung noch besser zugänglich zu machen und ein breites und flexibles Weiterbildungsprogramm zu ermöglichen“, erklärt Ina Herzer, Geschäftsführerin von MSD in Österreich. Der Erfolg gibt MSD und dem Konzept der e-Conference Days jedenfalls recht: „Zu den e-Conference Days 2020 haben sich über 2.000 Ärztinnen und Ärzte angemeldet. Diese Zahl macht Mut und verdeutlicht, dass wir mit einem virtuellen Kongress – gerade in Zeiten wie diesen – den Nagel auf den Kopf getroffen haben“, so Herzer.

Warum MSD Österreich die e-Conference Days 2020 unterstützt, erklärt MSD-Österreich-Geschäftsführerin Ina Herzer folgendermaßen: „Als forschendes pharmazeutisches Unternehmen ist es uns ein Anliegen, uneingeschränkten Wissenstransfer zu ermöglichen. Die e-Conference Days sind für alle interessierten medizinischen Fachkräfte frei zugängig. Zudem ermöglicht dieses Format – passend zu den Gegebenheiten des Alltages von Medizinern – hochqualitative Fortbildung flexibel und über Online-Kanäle ortsungebunden zu konsumieren.“

Sieben Themenschwerpunkte und individuelle Module

Die Module des Weiterbildungsangebots im Rahmen der e-Conference Days 2020 richten sich vor allem an Allgemeinmediziner und Internisten, aber auch an Onkologen, Chirurgen, Anästhesisten, Gastroenterologen, Gynäkologen, Virologen, Infektiologen und Rheumatologen. Der virtuelle Ärztekongress orientiert sich an folgenden konkreten Themenschwerpunkten: Infektionserkrankungen, Impfungen, Lungenhochdruck, Diabetes & Lipide, Immunonkologie sowie Anästhesie & Infektiologie. Darüber hinaus widmen sich die e-Conference Days 2020 auch dem Themenkreis Praxisgründung und aus Aktualitätsgründen dem Thema COVID-19.

Die e-Conference Days 2020 nutzen unterschiedlichste Formate der virtuellen Wissensvermittlung, wie e-Learning-Kurse, Live-Streams, Videos und ein Downloadcenter. Zudem haben alle teilnehmenden Ärztinnen und Ärzte die Chance, im Zuge eines Live-Chats Fragen rund um die Inhalte des virtuellen Kongresses an hochrangige Experten zu stellen. Eine Anmeldemöglichkeit zu den e-Conference Days 2020 finden Sie hier: www.econferencedays.at

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Dr. Margarete Schramböck, Bundesministerin für Digitalisierung und Wirtschaftsstandort
© BMDW/Christian Lendl

Dr. Margarete Schramböck, Bundesministerin für Digitalisierung und Wirtschaftsstandort: „Der Corona-Virus hat uns gewissermaßen ins Digitalisierungszeitalter gebeamt: Die jetzige Krise hat verdeutlicht, welche Möglichkeiten die Digitalisierung bietet und wie uns durch die Digitalisierung das Leben erleichtert wird. Gerade in Zeiten wie diesen ist es notwendig, neue Wege zu gehen. MSD zählt hier sicher zu den Vorreitern.“

Ina Herzer, Geschäftsführerin von MSD Österreich
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Ina Herzer, Geschäftsführerin MSD Österreich: „Erklärtes Ziel der e-Conference Days ist es, Ärztinnen und Ärzte aller Altersgruppen anzusprechen, Fortbildung noch besser zugänglich zu machen und ein breites und flexibles Weiterbildungsprogramm zu ermöglichen“.

Über MSD

MSD – in den USA und Kanada Merck & Co., Inc., mit Sitz in Kenilworth, NJ, USA – ist ein führendes globales Gesundheitsunternehmen, das seit mehr als 125 Jahren neue Lösungen für Gesundheitsprobleme weltweit erforscht und weiterentwickelt. Das Unternehmen ist mit rund 69.000 Mitarbeitern in mehr als 140 Ländern vertreten. Im Jahr 2018 erwirtschaftete MSD einen Umsatz von rund 42,3 Milliarden US-Dollar. In Österreich verfügt MSD über drei Standorte, darunter zwei Produktionsstandorte für die Tiergesundheit.

In seinem Kerngeschäft erforscht, entwickelt, produziert und vertreibt MSD verschreibungspflichtige Arzneimittel, Impfstoffe und Biologika sowie Präparate für die Tiergesundheit. Um auch weiterhin mit innovativen Gesundheitslösungen erfolgreich zu sein, investiert MSD jeden vierten US-Dollar in Forschung und Entwicklung (rund 9,8 Milliarden US-Dollar im Jahr 2018). Im Fokus stehen hier sowohl die Prävention und Therapie von Krebs, kardiovaskulären Erkrankungen und Infektionskrankheiten wie HIV und Ebola, als auch die Erforschung neuer Medikationen im Bereich Anästhesie und Reproduktionsmedizin. Darüber hinaus bietet MSD mit vielfältigen Corporate Responsibility-Programmen Lösungen für Gesundheitsprobleme in aller Welt.

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