Dank purgaty wird Wasser in gängigen wiederverwendbaren Trinkflaschen in gerade einmal 55 Sekunden keimfrei

Die purgaty-Edelstahlflasche mit integrierter Desinfektionseinheit ist wie das purgaty Brain made in Austria und wird in trendigen Farben und in den Größen 500 Milliliter und 700 Milliliter angeboten.
Die purgaty-Technologie basiert auf einem zylinderförmigen Trinkflaschen-aufsatz, der mit Hilfe von UV-C LED Lichtwellen Keime im Wasser von Trinkflaschen zerstört. purgaty macht aber nicht nur das Trinkwasser in eigenen Trinkflaschen keimfrei, sondern auch in den Flaschen der Konkurrenz.

Studien und Produkttests von wiederverwendbaren Trinkflaschen wie sie von Sportlern genutzt werden, verdeutlichen, dass sich im Inneren der Flaschen nach mehreren Stunden in Gebrauch mitunter mehr Keime sammeln als auf dem Spielzeug von Haustieren, auf Türschnallen oder in öffentlichen Toiletten. Diesem Problem nimmt sich nun das Wiener Unternehmen purgaty mit seiner ebenso cleveren wie innovativen UV-C-LED Technologie an. „Unsere Vision ist es, den Menschen jederzeit und überall auf der Welt Zugang zu glasklarem und keimfreiem Trinkwasser zu ermöglichen“, meint purgaty-Gründer Thomas Gombas und erklärt die Produktidee: „Mit der purgaty-Technologie wird Trinkwasser in wiederverwendbaren Trinkflaschen auf Knopfdruck in gerade einmal 55 Sekunden von Keimen befreit – und zwar ganz ohne den Einsatz von Chemie und ausschließlich unter Verwendung von UV-C LED Lichtwellen.“

Entkeimung durch die Nutzung von UV-C LED Lichtwellen

Im Mittelpunkt der purgaty-Technologie steht das sogenannte purgaty-Brain, ein zylinderförmiger Trinkflaschenaufsatz, der für die Dauer des Reinigungsprozesses auf der purgaty-Trinkflasche aufgesetzt wird. Wenn das purgaty-Brain aktiviert wird, zerstört es in weniger als einer Minute mit Hilfe von UV-C LED Lichtwellen die im Wasser in der Flasche befindlichen Keime. Der im purgaty-Brain eingebaute leistungsstarke Chip wird über eine USB-C-Schnittstelle aufgeladen und kann mit einem Ladevorgang an die 100 Reinigungsprozesse ausführen.

Aber das in Wien und Salzburg produzierte und mit einem US-Chip funktionierende purgaty-Brain kann noch mehr: Es ist nämlich nicht nur in der Lage, die Keime im Trinkwasser der Flaschen aus dem Hause purgaty zu eliminieren, sondern es kann auch das Wasser in den Flaschen der Konkurrenz entkeimen. „Unser purgaty-Brain passt auf viele gängige wiederverwendbare Edelstahlwasserflaschen der Konkurrenz. Damit haben wir einen nicht unbeträchtlichen Wettbewerbsvorteil“, erklärt purgaty-Founder Gombas.

Qualität made in Austria für Sportler und Umweltbewusste

Punkten will purgaty also mit der Qualitätsführerschaft im Segment, aber auch mit edlem Design und einem klaren Statement in Sachen Umweltschutz. „Unsere Zielgruppe sind Menschen, die unterwegs sind und sauberes sowie 100 Prozent keimfreies Wasser trinken wollen, egal wo sie sind“, meint Gombas. Neben Sportlern und Reisenden hofft Gombas auch auf umweltbewusste Käuferschichten, die durch die Nutzung der aus Edelstahl hergestellten und in einer ganzen Reihe von Trendfarben erhältlichen Purgaty-Bottles, ihren Plastikflaschenverbrauch reduzieren wollen.

Das Starterset von purgaty – Brain und Edelstahltrinkflasche – ist aktuell um 99 Euro im Purgaty-Shop unter purgaty.shop erhältlich und ist das ideale Weihnachtsgeschenk für Trendsetter, Sportbegeisterte, Vielgereiste, Technikfreaks, Designliebhaber und Umweltbewusste.

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Über purgaty

Das österreichische Unternehmen purgaty ist auf die smarte Reinigung/Entkeimung von wiederverwendbaren Trinkflaschen mittels UV-C-LED-Technologie spezialisiert. Die Vision von purgaty ist es, jederzeit und überall auf der Welt Zugang zu glasklarem und keimfreiem Trinkwasser zu garantieren – dank der einzigartigen UV-C-LED Technologie. Egal ob beim Sport, im Urlaub oder beim Wandern: Dank des purgaty-Systems wird das Trinkwasser in Trinkflaschen auf Knopfdruck in nur 55 Sekunden entkeimt – und zwar ohne den Einsatz von Chemie. Der Zusatz-Benefit: Man vermeidet die Verwendung von Plastikflaschen und kann so nachhaltig etwas für unseren Planeten tun.

Pressekontakt

Maximilian Mondel, MOMENTUM Wien,
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