Marketingtag 2026 der AMC widmete sich in Keynotes, Panels und Best Practices der aktuellen „Zeitenwende im Marketing“

Mit mehr als einem Dutzend Programmslots und hochkarätigen Speakern aus Marketing, Medien und Werbung ging am 8. Juni in Wien der Marketingtag 2026 mit dem Motto „Zeitenwende im Marketing“ über die Bühne. Im Zentrum der Veranstaltung standen aktuelle Trendthemen wie KI, Data Driven Marketing, Markenführung, digitale Sichtbarkeit und die Transformation der Customer Journey.
Über künftige Entwicklungen der Werbeausgaben in Österreich bis zum Jahr 2030 diskutierte am Marketingtag am 8. Juni in Wien ein Podium mit Unternehmensberater Wolfgang Frick, Josef Almer (ÖBB-Werbung), Verena Kehr (Mediaplus) und Katharina Peyker (Skidata) unter der Moderation von Maximilian Mondel (MOMENTUM Wien)
© Ingo Folie AMC

Der von der Austrian Marketing Confederation (AMC), dem Dachverband der Marketing Clubs in Österreich, im Vorfeld der Verleihung des Staatspreis Marketing veranstaltete Marketingtag 2026 brachte führende Köpfe der heimischen Marketing-, Medien- und Werbeszene zusammen und bot den 550 Teilnehmer:innen ein dichtes Programm aus Keynotes, Panels und Praxisvorträgen. Dabei wurde deutlich: Das Marketing befindet sich mitten in einem tiefgreifenden Wandel, der von technologischen Innovationen, neuen Konsumgewohnheiten und steigenden Anforderungen an Markenkommunikation geprägt ist. Von den insgesamt 14 Programmpunkten des Marketingtags fanden zehn auf der Main Stage (powered by Marketing Club Österreich) und vier auf der Experience Stage (powered by pixelart) statt.

KI bleibt zentrales Marketingthema

Bereits zum Auftakt dominierte das Thema Künstliche Intelligenz die Bühne der Main Stage. KI-Expertinnen Anja und Julie Teßmann sowie Kerstin Ludwig von der Sisterhood Berlin zeigten in ihrer Opening Keynote auf, wie stark KI mittlerweile Prozesse, Kampagnensteuerung, Content-Produktion und Customer Journeys verändert. Im Fokus standen dabei nicht nur Effizienzgewinne, sondern auch die Frage, wie Marken trotz Automatisierung relevant, glaubwürdig und emotional bleiben können.

Peter Rosenkranz, Gründer von media4more, widmete sich in seiner Keynote „Trust is Performance – Performance is Trust“ der Frage, warum Vertrauen in einer zunehmend fragmentierten Medienwelt zum wichtigsten Erfolgsfaktor geworden ist. Rosenkranz zeigte auf, dass nachhaltige Glaubwürdigkeit nicht durch kurzfristige Aufmerksamkeit, sondern ausschließlich durch konsistent gelieferte Ergebnisse entsteht. Im Anschluss erläuterten Leuart Isufi und Gordian Fraydenegg von helleo.ai in ihrem Vortrag mit dem Titel „Schluss mit Streuverlusten: So erreichst du Kunden direkt und sicher“, warum klassische Kommunikationskanäle zunehmend an Wirksamkeit verlieren und wie direktes Messaging dafür sorgt, dass Botschaften tatsächlich beim Kunden ankommen.

Sabine Auer-Germann, Geschäftsführerin der Post-Tochter adverserve zeigte in ihrer Keynote „Reichweite neu programmiert: Wie Technologie und Daten den Weg zur Zielgruppe zurückeröffnen“ auf, wie modernes Tracking, Server-Side-Technologien und saubere Consent-Strategien neue Möglichkeiten für datengetriebenes Marketing schaffen.

Steigender Effizienzdruck und veränderte Mediennutzung

Für Abwechslung im Programm sorgte die Podiumsdiskussion mit dem Titel „Was sind neben der KI-Implementierung die anderen großen Herausforderungen für Marketer?“. Antonia Koch (Fabasoft), Christian Schneider (Manner), Kathrin Brandtner (Wiesbauer Wurstwaren) und Panel-Moderator Harald Rametsteiner (BFI Wien) diskutierten dabei über steigenden Effizienzdruck, fragmentierte Mediennutzung, wachsende ROI-Anforderungen sowie die zunehmende Skepsis gegenüber klassischer Marktkommunikation. Einigkeit herrschte darüber, dass Marketingverantwortliche heute mehr denn je gefordert sind, Technologie, Glaubwürdigkeit und wirtschaftliche Wirkung miteinander zu verbinden.

Mario Frühauf, Geschäftsführer von RMS Austria, und Heinz Mosser, CFO der ORF-Enterprise, widmeten sich in ihrem Slot dem Spannungsfeld zwischen Reizüberflutung und Vertrauen. Unter dem Titel „Zwischen Reizüberflutung und Vertrauen: Wo Werbung noch wirkt“ präsentierten die beiden aktuelle Studienergebnisse über glaubwürdige Medienumfelder sowie die Wahrnehmung von Werbung generell und zeigten dabei auf, dass Vertrauen in Medienmarken einen direkten Einfluss auf Akzeptanz, Aufmerksamkeit und Werbewirkung hat.

Weiteres Highlight des Marketingtags in der Eventlocation Stage 3 in 1030 Wien war die Keynote von Mathias Kniepeiss, Founder Endlivity Creative Labs. Kniepeiss präsentierte in seiner Session „Vom Prompt zur Kampagne – Die fünf KI-Engines, die Marketing-Produktion neu schreiben“ konkrete Einsatzmöglichkeiten generativer KI im Marketing. Anhand realer Cases erläuterte Kniepeiss die Potenziale von Text-to-Image-, Text-to-Video- sowie Video-to-Video-Technologien und zeigte, wie sich Content-Produktion innerhalb kürzester Zeit fundamental verändert hat und welche neuen Anforderungen sich daraus für Marketingteams ergeben.

Mit einem ebenso pointierten wie praxisnahen Vortrag sorgte Martin Wagner von der GGK Group für Aufmerksamkeit. Unter dem Titel „Sebastian ist tot. Lang lebe Sebastian.“ beschrieb Wagner die kurze Halbwertszeit aktueller KI-Setups und erläuterte, warum gerade diese Dynamik zu einer der größten Herausforderungen für Agenturen und Marketingabteilungen geworden ist.

Zum Abschluss des Marketingtag 2026 präsentierte Maximilian Mondel, Co-Founder von MOMENTUM Wien, ausgesuchte Ergebnisse der Studie „Werbemarktszenarien Österreich 2026–2030“. Gemeinsam mit Josef Almer (ÖBB), Katharina Peyker (Skidata), Verena Kehr (Mediaplus) und Unternehmensberater Wolfgang Frick diskutierte Mondel anschließend die künftige Entwicklung der Werbeausgaben in Österreich sowie die Auswirkungen makroökonomischer Veränderungen, veränderter Mediennutzung und der zunehmenden Dominanz digitaler Kanäle. Die Studie zeigte, dass datengetriebene Plattformen, digitale Medien und KI-basierte Werbesysteme den österreichischen Werbemarkt in den kommenden Jahren massiv prägen werden.

Vier Workshops zu KI, Green Marketing, Gaming und Attention Metrics

Die zweite Bühne des Marketingtag, die Experience Stage setzte auf interaktive Workshops, praxisnahe Insights und inspirierende Impulse zu den Zukunftsthemen im Marketing. In vier kompakten Sessions zu je 40 Minuten beleuchteten die Speaker aktuelle Entwicklungen rund um Markenführung, Künstliche Intelligenz, Gaming und Attention Marketing. Florian Schleicher, Founder von FUTURESTRATEGIES, zeigte in seinem Workshop „Friction Reloaded – Marketing mit Cringe, IRL Events und Ritualen“, warum Marken wieder spürbar werden müssen und warum genau darin ihre zukünftige Relevanz liegt. Bernhard Hochrainer, Senior Digital Strategist bei der Agentur pixelart, analysierte in seinem Workshop mit dem Titel „Von Hype zu Handlung“ die relevantesten AI-Updates 2026 und deren Auswirkungen auf den Arbeitsalltag. Hana Greiner, Creative Director bei COPE, widmete sich in ihrem Workshop der Frage, wie starke Brand Narratives in der KI-Ära funktionieren und wie man Stories baut, die beim Konsumenten wirklich hängen bleiben. Und Konrad Mayr-Pernek, Business Development Manager bei der Vermarktungsagentur Purpur Media, erklärte in seinem Workshop „Gaming und das Attention Monster“, warum Aufmerksamkeit zur entscheidenden Währung moderner Markenkommunikation geworden ist.

Lizz Görgl sprach bei Staatspreis-Marketing-Gala über den Flow im Marketing

Die ehemalige Skirennläuferin und zweifache Weltmeisterin Lizz Görgl eröffnete den an den Marketingtag anschließenden Galaabend rund um die Verleihung des Staatspreis Marketing mit ihrer Keynote „Die Magie des Flows – Wie du als Marketer und Werber dein Potential entfaltest und über dich selbst hinauswächst“. Dabei sprach Görgl, die mittlerweile als Buchautorin und Keynote-Speakerin reüssiert, über Fokus, Eigenverantwortung und Kreativität unter Druck und zog Parallelen zwischen dem Spitzensport auf der einen und dem Marketing-Business auf der anderen Seite. Im Zentrum von Görgls Ausführungen stand der sogenannte „Flow“ – ein Zustand von Konzentration, Leichtigkeit und Höchstleistung, der durch Fokus, Mut zur Veränderung und bewusste Pausen erreicht werden könne. Stress, Multitasking und fehlende Zeit für sich selbst bezeichnete Görgl in ihrer Keynote hingegen als zentrale „Flow-Killer“.

Chancen und Herausforderungen in Zeiten konstanter Veränderung

„Mit dem Marketingtag 2026 wollten wir aufzeigen, wie dynamisch sich die Zielgruppenansprache im Marketing derzeit verändert, welche Chancen sich daraus für Unternehmen und Marketingverantwortliche ergeben und vor welchen Herausforderungen Marken heute und in unmittelbarer Zukunft stehen“, erklärt Willy Lehmann, Präsident der Austrian Marketing Confederation (AMC), die den Marketingtag veranstaltet hat. Für Planung, Konzeption, Organisation und Gesamtdurchführung des Marketingtags sorgten im Auftrag des AMC Niko Pabst von der Agentur Freudebringer und Maximilian Mondel von der Agentur MOMENTUM Wien mit ihren Teams. „Der Marketingtag sollte Denkstöße liefern, wie Unternehmen ihr Marketing jetzt aufstellen müssen, um in einer Ära der konstanten Veränderung am Ball zu bleiben“, erklären Pabst und Mondel die Stoßrichtung des Events. Der nächste Marketingtag und die nächste Verleihung des Staatspreis Marketing stehen übrigens im Frühsommer 2028 auf dem Programm.

Über die Austrian Marketing Confederation (AMC)

Die Austrian Marketing Confederation (www.austrian-marketing.at) als Dachorganisation aller Marketing Clubs in Österreich bringt über 3.000 Marketingexperten zusammen, die in Unternehmen und Märkten führende Positionen innehaben. Neben der Organisation des Staatspreis Marketing spielt die Austrian Marketing Confederation (AMC) eine entscheidende Rolle bei der Vermittlung von Expertenwissen und der Integration von Wissenschaft und Praxis, um mit den dynamischen Entwicklungen Schritt zu halten und aktuelle Erkenntnisse in der Unternehmenspraxis umzusetzen. Auf europäischer Ebene vertritt die AMC die Interessen Österreichs in der European Marketing Confederation (EMC).

Bildmaterial

Kerstin Ludwig, Julie Teßmann und Anja Teßmann von der Berliner Agentur KI-Sisterhood hielten beim Marketingtag am 8. Juni in Wien die Opening Keynote „Vom Marketing mit KI zu KI-relevanten Marken – Warum Marken heute für Menschen und KI-Systeme relevant sein müssen“.

Kerstin Ludwig, Julie Teßmann und Anja Teßmann von der Berliner Agentur KI-Sisterhood hielten beim Marketingtag am 8. Juni in Wien die Opening Keynote „Vom Marketing mit KI zu KI-relevanten Marken – Warum Marken heute für Menschen und KI-Systeme relevant sein müssen“.
© Ingo Folie AMC

Peter Rosenkranz, Gründer der Agentur media4more, erläuterte in seiner Keynote „Trust is Performance – Performance is Trust“ am Marketingtag am 8. Juni in Wien, wie Vertrauen als Performance-Multiplikator wirkt und warum gelieferte Ergebnisse das einzige Fundament für dauerhafte Glaubwürdigkeit sind.

Peter Rosenkranz, Gründer der Agentur media4more, erläuterte in seiner Keynote „Trust is Performance – Performance is Trust“ am Marketingtag am 8. Juni in Wien, wie Vertrauen als Performance-Multiplikator wirkt und warum gelieferte Ergebnisse das einzige Fundament für dauerhafte Glaubwürdigkeit sind.
© Ingo Folie AMC

Leuart Isufi und Gordian Fraydenegg von helleo.ai (vormals Guest Connect) erklärten in ihrer Keynote „Schluss mit Streuverlusten: So erreichst Du Kunden direkt und sicher“ beim Marketingtag am 8. Juni in Wien, wie Messaging dafür sorgt, dass Werbebotschaften tatsächlich beim Kunden ankommen.

Leuart Isufi und Gordian Fraydenegg von helleo.ai (vormals Guest Connect) erklärten in ihrer Keynote „Schluss mit Streuverlusten: So erreichst Du Kunden direkt und sicher“ beim Marketingtag am 8. Juni in Wien, wie Messaging dafür sorgt, dass Werbebotschaften tatsächlich beim Kunden ankommen.
© Ingo Folie AMC

Sabine Auer-Germann, Geschäftsführerin der Post-Tochter adverserve, präsentierte am Marketingtag am 8. Juni in Wien eine Keynote mit dem Titel „Reichweite neu programmiert: Wie Technologie und Daten den Weg zur Zielgruppe zurückeröffnen“.

Sabine Auer-Germann, Geschäftsführerin der Post-Tochter adverserve, präsentierte am Marketingtag am 8. Juni in Wien eine Keynote mit dem Titel „Reichweite neu programmiert: Wie Technologie und Daten den Weg zur Zielgruppe zurückeröffnen“.
© Ingo Folie AMC

Im Rahmen einer Podiumsdiskussion mit dem Titel „Was sind neben der KI-Implementierung die anderen großen Herausforderungen für Marketer?“ diskutierten am Marketingtag am 8. Juni in Wien Christian Schneider (Manner), Kathrin Brandtner (Wiesbauer Wurstwaren), Antonia Koch (Fabasoft) und Panel-Moderator Harald Rametsteiner (BFI Wien) über steigenden Effizienzdruck, fragmentierte Mediennutzung, wachsende ROI-Anforderungen sowie die zunehmende Skepsis gegenüber klassischer Marktkommunikation.

Im Rahmen einer Podiumsdiskussion mit dem Titel „Was sind neben der KI-Implementierung die anderen großen Herausforderungen für Marketer?“ diskutierten am Marketingtag am 8. Juni in Wien Christian Schneider (Manner), Kathrin Brandtner (Wiesbauer Wurstwaren), Antonia Koch (Fabasoft) und Panel-Moderator Harald Rametsteiner (BFI Wien) über steigenden Effizienzdruck, fragmentierte Mediennutzung, wachsende ROI-Anforderungen sowie die zunehmende Skepsis gegenüber klassischer Marktkommunikation.
© Ingo Folie AMC

Mathias Kniepeiss, Founder von Endlivity Creative Labs, hielt beim Marketingtag am 8. Juni in Wien die Keynote „Vom Prompt zur Kampagne – Die fünf KI-Engines, die Marketing-Produktion neu schreiben“.

Mathias Kniepeiss, Founder von Endlivity Creative Labs, hielt beim Marketingtag am 8. Juni in Wien die Keynote „Vom Prompt zur Kampagne – Die fünf KI-Engines, die Marketing-Produktion neu schreiben“.
© Ingo Folie AMC

Mario Frühauf, CEO der RMS Austria, und Heinz Mosser, CFO der ORF-Enterprise, hielten am Marketingtag am 8. Juni in Wien die Keynote „Zwischen Reizüberflutung und Vertrauen: Wo Werbung noch wirkt“ und brachten dabei zum Ausdruck, dass Glaubwürdigkeit, Aufmerksamkeit und Akzeptanz die wichtigsten Treiber für erfolgreiches Marketing sind.

Mario Frühauf, CEO der RMS Austria, und Heinz Mosser, CFO der ORF-Enterprise, hielten am Marketingtag am 8. Juni in Wien die Keynote „Zwischen Reizüberflutung und Vertrauen: Wo Werbung noch wirkt“ und brachten dabei zum Ausdruck, dass Glaubwürdigkeit, Aufmerksamkeit und Akzeptanz die wichtigsten Treiber für erfolgreiches Marketing sind.
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Martin Wagner, Director Digital, Performance & Innovation bei der GGK Group, ging in seiner Keynote am Marketingtag am 8. Juni in Wien darauf ein, dass KI-Setups heute aus seiner Sicht eine extrem kurze Halbwertszeit haben und dieser Umstand für Agenturen und Marketingabteilungen zum eigentlichen Stresstest im KI-Zeitalter wird.

Martin Wagner, Director Digital, Performance & Innovation bei der GGK Group, ging in seiner Keynote am Marketingtag am 8. Juni in Wien darauf ein, dass KI-Setups heute aus seiner Sicht eine extrem kurze Halbwertszeit haben und dieser Umstand für Agenturen und Marketingabteilungen zum eigentlichen Stresstest im KI-Zeitalter wird.
© Ingo Folie AMC

Über künftige Entwicklungen der Werbeausgaben in Österreich bis zum Jahr 2030 diskutierte am Marketingtag am 8. Juni in Wien ein Podium mit Unternehmensberater Wolfgang Frick, Josef Almer (ÖBB-Werbung), Verena Kehr (Mediaplus) und Katharina Peyker (Skidata) unter der Moderation von Maximilian Mondel (MOMENTUM Wien)

Über künftige Entwicklungen der Werbeausgaben in Österreich bis zum Jahr 2030 diskutierte am Marketingtag am 8. Juni in Wien ein Podium mit Unternehmensberater Wolfgang Frick, Josef Almer (ÖBB-Werbung), Verena Kehr (Mediaplus) und Katharina Peyker (Skidata) unter der Moderation von Maximilian Mondel (MOMENTUM Wien)
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Florian Schleicher, Founder der Strategieberatung FUTURESTRATEGIES, erklärte in seinem Workshop „Friction Reloaded – Marketing mit Cringe, IRL Events und Ritualen“ am Marketingtag am 8. Juni in Wien, warum Marken wieder spürbarer werden müssen.

Florian Schleicher, Founder der Strategieberatung FUTURESTRATEGIES, erklärte in seinem Workshop „Friction Reloaded - Marketing mit Cringe, IRL Events und Ritualen“ am Marketingtag am 8. Juni in Wien, warum Marken wieder spürbarer werden müssen.
© Ingo Folie AMC

Bernhard Hochrainer, Senior Digital Strategist bei der Agentur pixelart, hielt am Marketingtag am 8. Juni in Wien einen Workshop mit dem Titel „Von Hype zu Handlung – Welche AI-Updates 2026 wirklich zählen und was sie für unseren Arbeitsalltag bedeuten“.

Bernhard Hochrainer, Senior Digital Strategist bei der Agentur pixelart, hielt am Marketingtag am 8. Juni in Wien einen Workshop mit dem Titel „Von Hype zu Handlung – Welche AI-Updates 2026 wirklich zählen und was sie für unseren Arbeitsalltag bedeuten“.
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Hana Greiner, Creative Director der COPE Content Performance Group, erklärte beim Marketingtag am 8. Juni in Wien im Rahmen des Workshops „Die Marke vs. KI: Wie geht Brand Narrativ heute?“, warum ein starkes Brand Narrativ in der KI-Ära die einzige Antwort auf eine Welt ist, in der Content austauschbar geworden ist.

Hana Greiner, Creative Director der COPE Content Performance Group, erklärte beim Marketingtag am 8. Juni in Wien im Rahmen des Workshops „Die Marke vs. KI: Wie geht Brand Narrativ heute?“, warum ein starkes Brand Narrativ in der KI-Ära die einzige Antwort auf eine Welt ist, in der Content austauschbar geworden ist.
© Ingo Folie AMC

Konrad Mayr-Pernek, Business Developer bei Purpur Media, referierte in seinem Workshop „Gaming und das Attention Monster“ am Marketingtag am 8. Juni in Wien über die Metrik Attention und um Marketing im Gaming-Umfeld als Attention-Motor.

Konrad Mayr-Pernek, Business Developer bei Purpur Media, referierte in seinem Workshop „Gaming und das Attention Monster“ am Marketingtag am 8. Juni in Wien über die Metrik Attention und um Marketing im Gaming-Umfeld als Attention-Motor.
© Ingo Folie AMC

Willy Lehmann, Präsident der Austrian Marketing Confederation, leitete in den von der Austrian Marketing Confederation (AMC) im Vorfeld der Verleihung des Staatspreis Marketing veranstalteten Marketingtag am 8. Juni 2026 ein und bot den 550 Teilnehmer:innen ein dichtes Programm aus Keynotes, Panels und Praxisvorträgen.

Willy Lehmann, Präsident der Austrian Marketing Confederation, leitete in den von der Austrian Marketing Confederation (AMC) im Vorfeld der Verleihung des Staatspreis Marketing veranstalteten Marketingtag am 8. Juni 2026 ein und bot den 550 Teilnehmer:innen ein dichtes Programm aus Keynotes, Panels und Praxisvorträgen.
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